Schwimmwesten-Kaufratgeber: Typen, Passform und Ausstattung erklärt
Fünf PFD-Typen: Typ I (offshore, 22+ lb), Typ II (küstennah), Typ III (Auftriebshilfe, am häufigsten), Typ IV (werfbar), Typ V (Spezialnutzung). Aufblasbare Westen sind bequem, benötigen aber die Wartung der CO2-Kartusche. Schaumstoffwesten sind wartungsfrei, aber sperriger.
Fünf PFD-Typen: Typ I (offshore, 22+ lb), Typ II (küstennah), Typ III (Auftriebshilfe, am häufigsten), Typ IV (werfbar), Typ V (Spezialnutzung). Aufblasbare Westen sind bequem, benötigen aber die Wartung der CO2-Kartusche. Schaumstoffwesten sind wartungsfrei, aber sperriger.
Definition
Eine Schwimmweste (PFD) ist ein Auftriebsmittel, das den Kopf einer Person über Wasser hält. Die Typen werden von der US-Küstenwache anhand von Auftrieb und Verwendungszweck reguliert.
Das Problem
Schwimmwesten werden nach Typen und Auftriebswerten kategorisiert, doch Geschäfte erklären nicht immer, welcher Typ zu deiner Aktivität passt.
So funktioniert es
Typ I bietet den meisten Auftrieb und dreht eine bewusstlose Person auf den Rücken. Typ II dreht nicht alle Träger auf den Rücken. Typ III erlaubt Bewegungsfreiheit für aktive Sportarten. Typ V umfasst aufblasbare Bauchgurt-Packs für SUP. Aufblasbare PFDs bieten 33–37 lb Auftrieb und sind in entleertem Zustand kompakt.
Die Lösung
Für SUP: aufblasbarer Bauchgurt-Pack Typ V. Für Kajak: Typ-III-Schaumstoff mit hohen Armausschnitten. Für RIB-Bootfahren: Typ-III-Schaumstoff oder aufblasbar mit 22+ lb Auftrieb. Für Kinder: Typ-II- oder Typ-III-Schaumstoff mit Beinriemen.
Wichtige Vergleiche
Unsere Empfehlung
Aquafarer Life Vest Pro (aufblasbar, Typ V, 33 lb) für SUP und Kajak. Aquafarer Life Vest Classic (Schaumstoff, Typ III, 16,5 lb) für RIB-Bootfahren und allgemeine maritime Nutzung.
Häufig gestellte Fragen
Welchen PFD-Typ brauche ich für SUP? ▼
Viele Länder akzeptieren Typ III oder Typ V für SUP. Aufblasbare Bauchgurt-Packs sind beliebt. Örtliche Vorschriften prüfen.
Brauchen aufblasbare PFDs Wartung? ▼
Ja – CO2-Kartusche jährlich prüfen, Auslösepatrone alle 2–3 Jahre ersetzen, nach dem Einsatz im Salzwasser ausspülen.
Kann ich für SUP eine Schaumstoff-PFD tragen? ▼
Ja, aber eine mit hohen Armausschnitten wählen. Schaumstoffwesten sind sperriger, benötigen aber keine Wartung.
Welche PFD ist für ein Kind am besten? ▼
USCG-zugelassene Schaumstoffweste Typ II oder III mit Kragen, Beinriemen und leuchtenden Farben. Für Kinder niemals aufblasbare PFDs verwenden.